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Kommentare

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  • Alexander Bartel (Donnerstag, 26. Mai 2016 22:50)

    Bad Godesberg ist für mich zur No-Go-Area geworden. Ob nun der tragische Fall Niklas, die Umtriebe der König-Fahd-Akademie, die LIES!-Koranverteilaktionen oder arabischer Medizintourismus mit
    vollverschleierten Personen in der Öffentlichkeit. Extremistische Muslime und der Islam allgemein erobern immer mehr den öffentlichen Raum, während die Kirchen auf dem Rückzug sind und allenfalls
    medienwirksam die Opfer dieser Entwicklung beklagen. Wer weiß, vielleicht ist in einigen Dekaden der Islam die vorherrschende Religion in Deutschland und Europa und das Christentum ausgestorben. Die
    leeren Kirchen in Deutschland und zahlreichen Kirchenaustritte sprechen ja bereits Bände. Deutschland schafft sich ab bzw. die sog. Elite von Deutschland aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und
    Kirchen!

  • Eva- Maria Loch (Mittwoch, 25. Mai 2016 20:34)

    Es ist sehr beschämend,wie auf dieser Seite über den Pfarrer hergezogen wird. Anstatt über ihn in diesem Forum sich über Dr Picken zu äußern, sollten die Schreiber den Mut besitzen, diese Dinge ihm
    persönlich zu sagen.***Wir haben schon mehrfach seine Gottesdienst besucht und sind immer ganz begeistert.

  • Don Bosco (Mittwoch, 25. Mai 2016 07:49)

    Der Tod von Niklas ist für seine Familie ein erschütterndes Erlebnis.
    Der Herr Dechant hat hier durchaus das Recht, über die Umstände des Todes nachzudenken. Er wirkt sehr telegen und von der Statur gleicht er dem schweizer Prälat Robert Mäder.
    Wenn er aber auch nur einen Funken Liebe für den wahren katholischen Glauben besäße, würde er keinen unwürdigen nachkonziliaren Händchenhaltegottesdienst inszenieren, sondern eine würdiges Requiem in
    Schwarz.
    P.S. Einen 17-jährigen in einem weißen Sarg zu beerdigen ist genause unpassend wie im achten Monat in Weiß zu heiraten.

  • Ing. Jean-Claude Baron Dardenne, Hansestadt Wismar (Dienstag, 24. Mai 2016 18:31)

    Ich bin Katholik,wurde 1959 In Köln geboren und wuchs in Bergisch Gladbach auf, habe also einen sehr direkten und engen Kontakt zum Rheinland und zur ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn, samt Stadtteil
    Bad-Godesberg.
    Bis zum heutigen Tag bin ich vom Tod des jungen Mannes Niklas und dem medialen Hype,mehr als erschüttert; es wühlt mich regelrecht auf.
    Auch ich bin stolzer Vater eines 17- jährigen Jungen, kann mich also mit sehr unwohlem Gefühl in die Lage der unsagbar grausam leidenden Hinterbliebenen versetzen....!
    Was ich jedoch in keinster Weise verstehen und im Inneren begreifen kann (ich habe studiert und behaupte von mir, dass ich selbst schwierigste Dinge begreife...), ist die Tatsache, dass hier ein
    katholischer Geistlicher dieses grausame, nie zu begreifende Verbrechen, instrumentalisiert und eine ganze Region, ja ganz Bad-Godesberg in die Nähe gewisser Gebiete rückt, welche als sogenannte
    "No-Go-Areas" verschrien sind, in denen marodierende Banden die Bewohner in Angst und Schrecken treiben.
    Gewalttaten, Kriminalität Einbrüche und andere Delikte, gibt es in jeder Gesellschaftsform, in jeder Region, egal wo auch immer.
    Es darf aber nicht sein, dass der grausame Tod eines Menschen durch einen Geistlichen instrumentalisiert und benutzt wird und damit Öl ins Feuer und Wasser auf die Mühlen der menschenverachtenden
    Rechten geschüttet wird. Damit macht sich jeder, auch ein Pfarrer, zum Helfershelfer rechten Pöbels.
    Von einem Pfarrer hätte ich ganz und gar anderes erwartet. Er sollte helfen zu heilen, sollte in den Arm nehmen, da sein... und keine polemischen, kruden, gefährlichen Reden schwingen.

  • Freidenker (Montag, 23. Mai 2016 19:58)

    Selbstinszenierung und kein Ende
    auch @ HK
    Der ganze mediale Hype, der um den schrecklichen Tod eines jungen Menschen gemacht wurde, stößt nicht nur mich ab. Viele, mit denen ich in den vergangenen Tagen geredet habe, finden es schlichtweg
    abnorm, was Herr Picken wieder einmal inszeniert hat. Vom Kniefall vor dem Kreuz bis hin zu der pompös in Szene gesetzten Beerdigungsfeier mit Fernsehen und Presse – Picken ließ es an nichts fehlen,
    Hauptsache die Medien setzten ihn ins rechte Licht. Nur an Menschlichkeit und Wärme mangelt es diesem Manager in Schwarz, auch wenn er stets das Gegenteil verkündet.
    Selbst auf dem Friedhof, wo normalerweise (selbst bei sehr prominenten Menschen, wie Herrn Westerwelle oder Herrn Genscher) nur die Trauergäste Einlass finden, hielt es Herr Picken nicht für nötig,
    auf pressewirksame Bilder zu verzichten (heute zu sehen in zahlreichen Medien). Es ist schlimm, wie er Menschen und selbst den Tod instrumentalisiert, um Bilder von sich in die Welt zu tragen. Ist
    das ein Nachfolger Christi? Ich meine: Nein. Er kommt aus einer anderen Welt. Er geriert sich als Christ, ist aber das glatte Gegenteil davon. Oder, wie HK treffend feststellt, es ist „abartig“, was
    hier stattfindet.

  • A. Dörr (Montag, 23. Mai 2016 11:09)

    Hallo liebe Gemeindemitglieder,
    Leider stelle ich immer wieder fest wie oft Herr Dr. Picken auf seine unsoziale und unmenschliche Art kritisiert wird. Ich verstehe auch nicht das solch ein Mann Priester ist. Für mich ist er ein
    arroganter Narzist der in der katholischen Kirche nichts aber auch gar nichts zu suchen hat.
    Den sollte man aus allen Ämter suspendieren und dann hat Godesberg endlich Ruhe. Godesberg hat schon so viele Probleme da braucht man solch einen arroganten Narzist nicht.

  • Free Willy (Montag, 23. Mai 2016 10:17)

    @ K.J.G.

    Danke, zu diesem Thema wollte ich auch etwas schreiben. Wenn man den Scheinheiligen auf allen Kanälen sieht, inklusive Sat1-Nachrichten, dann nimmt man ihm die Rolle des Seelsorgers nicht mehr ab.
    Showlaufen vor dem Rondell, aber nur wenn GA und Express vorher informiert wurden.

  • K.J.G. (Sonntag, 22. Mai 2016 20:02)

    Trauer um Niklas -

    Es ist schon beschämend , wie Herr Picken diesen tragischen Tod wochenlang im GA für seine Publicity ausschlachtet. Bis Fronlaichnam solls lt. Pfarrbrief weitergehn. Wie wohltuend waren Westerwelles
    und Gentschers Beerdigungen in der Kreuzkirche ohne Pomp und Theater.

  • HK (Samstag, 21. Mai 2016 23:01)

    Zu M.R. -> ich habe kein Problem mit freier Meinungsäußerung - aber prinzipiell nutzen Sie ein Faktum, das von Ihnen kritisiert wird, auf die gleiche abartige, von Ihnen angeprangerte Weise aus.
    Sie sind also letztlich keinen Deut besser. Das hat nichts mit konstruktivem Debattieren zu tun!

  • M. R. (Mittwoch, 18. Mai 2016 09:14)

    Beerdigung von Niklas
    In großer Aufmachung verkündet der Generalanzeiger, daß die Beerdigung in Bad Godesberg stattfinden soll, weil die Familie mehr und mehr Bande hierher habe. Wirklich? Gleichzeitig wird mehrfach
    mitgeteilt, wer Zelebrant ist. Aus der Todesanzeige ergibt sich, daß statt Aufmerksamkeiten Spenden an die Katholische Kirchengemeinde erfolgen mögen. Es kotzt einen geradezu an, daß dieser
    widerwärtige, solariumgebräunte, eitle Narzißt das Todesopfer und seine Angehörigen mißbraucht, um sich zu inszenieren und dabei auch noch möglichst viel Geld einzutreiben. Es wird Zeit für einen
    Kirchenaustritt!

  • Friedrich N. (Freitag, 13. Mai 2016 10:21)

    Wahnsinn, es könnten die 400-er Marke über Pfingsten erreicht werden!

    ironie-off:

    Traurig, dass sich so wenig Godesberger vor ein letztes Wahrzeichen ihrer wegsanierten Altstadt stellen!

  • I.K.M. (Freitag, 22. April 2016 21:56)

    Man kann Juppi Schäfer und seinen "Godesbergern" und dem Stadtmarketing nur dankbar sein, daß sie sich so für den Erhalt der Markuskapelle einsetzen.

    Bedauerlich mit welch fadenscheinigen Argumenten die kath. Kirche ihre Geldgier kaschiert und Kulturgüter vernichtet.

  • Herbert F. (Donnerstag, 14. April 2016 14:28)

    Wenn man das so liest, kann ich mich nur schämen, dass ich nicht schon 20 Jahre eher aus diesem Verein ausgetreten bin.


    "In der Kaplanei sind unter Kaplan Fögen (1948 - 54) leider auch einige Jungen missbraucht worden. Mein Freund N.N. (Name ist der Redaktion bekannt, Anm. d. Red.) hat Ihnen darüber im Generalvikariat
    2013 berichtet.
    Am Eingang zur Markuskapelle hatte er zu warten, bis ihn Herr Fögen rief (das war kein Einzelfall - andere haben das verdrängt). Fögen wurde auch mehrmals unauffällig versetzt (nach Berkum und
    letztlich ins Generalvikariat). Das nur zur Erklärung für den Vorschlag, aus der Kapelle ein M A H N M A L zu machen, statt abzureißen."

  • Papst (Dienstag, 05. April 2016 18:00)

    Wird der genaue Abrißtermin eigentlich vorher noch bekanntgegeben oder wird das in einer Nacht- und Nebelaktion geschehen?

  • B.S. (Donnerstag, 31. März 2016 19:26)

    Betreff: Zombiephantasialand

    Mein Dank an die Redaktion für die jüngsten Artikel.

    Auch ich habe seit einiger Zeit den Eindruck, dass Picken eine konsumierende Jubelgemeinde will, die ansonsten passiv ist.

    Früher (jaja, früher war alles besser - keine Sorge, so einfach mache ich es mir nicht) gab es viele Aktivitäten, die von vielen Freiwilligen für die anderen Gemeindemitglieder organisiert wurden.
    Katecheten, Feste, Bibelkreise und das Gemeindeblättchen sind nur die auffälligsten Beispiele. Natürlich haben oft dieselben Leute den meisten Einsatz gezeigt und es war anstrengend, aber die
    Gemeinde war auch dankbar und man hat es gern getan. Alt und jung haben sich um den Kirchturm getroffen und ausgetauscht.

    Das alles ist jetzt weitgehend weg. Und zwar auf einen Schlag und nicht etwa langsam abgestorben. Ehrenamtliche Aktivitäten wurden abgewürgt, sind nicht mehr erwünscht (von wenigen Feigenblättern
    abgesehen).
    Zeitlich fällt das ziemlich genau mit der Machtübernahme Pickens zusammen. Stattdessen werden wir jetzt professionell bespaßt, so wie Gäste in einem All-Inclusive-Urlaubsclub von Animateuren bespaßt
    werden.
    Die Animateure heißen bei uns aber Referenten (Gemeinde-, Pastoral-, Jugendreferenten, was auch immer). Die Philosophie dahinter ist: "Ihr Gläubigen müsst gar nicht viel tun, seid nur alle da, habt
    Spaß und zeigt es. Alles locker, alles easy. Ihr müsst Euch nicht anstrengen, macht's Euch bequem. Religion is cool. Wenn der Oberanimateur da ist, seid Ihr alle ganz happy und aufgeregt. Und wehe,
    Ihr lächelt dann nicht!" Grelle Farben und Hochglanz. Leider ist das ganze genauso aufgesetzt und unpersönlich wie beim Cluburlaub.

    Eine weitere Gemeinsamkeit: Die Animation kostet Geld. Da ist es gut, dass das Gemeindeleben eingestellt und die dafür vorgesehenen Gelder frei wurden. Ach, das reicht nicht? Na dann werft noch etwas
    Geld in den Topf, dann passt das schon, denn Bequemlichkeit hat eben ihren Preis.
    Und seid nicht so undankbar, Köln legt ja noch einen dicken Batzen drauf.

    Das ist nicht Gemeindeleben - das ist Phantasialand!

    Vom Kunden her gedacht, ist die Strategie der religiösen Volksbespaßung sogar in sich stimmig. Verausgesetzt, es ist das, was der Kunde will!
    Nun, in manchen Gegenden Bad Godesbergs scheint das der Fall zu sein.
    Dort wurden angeblich tote Gemeinden auf diese Weise von Picken zu neuem Leben erweckt. St. Marien und St. Servatius war aber nicht tot, sondern ziemlich lebendig und aktiv. Gut, die Gelenke waren
    nicht mehr ganz frisch und es kniff hier und da. Picken hat der Gemeinde trotzdem Herz, Lunge und Hirn transplantiert, obwohl diese Organe noch in Ordnung waren. Herausgekommen ist ein Zombie, ein
    Zombiephantasialand. Offenbar haben die "Kunden" in dieser, nun untoten Gemeinde doch andere Erwartungen an ihren Pastor. Und zwar zurecht!

    Man muss nicht ewiggestrig sein, bloß weil man Pickens Vision und ihre erschreckenden realen Folgen ablehnt.

    Von welcher Seite ich es auch betrachte: ich finde die ganze Entwicklung abstoßend!

  • Freidenker (Donnerstag, 24. März 2016 09:58)

    Eitelkeiten: Heute vermeldet der "GA" in großer Aufmachung die tollen Hochämter in den kath. Kirchen Bad Godesbergs. Kern der kath. Messe ist die Eucharistiefeier. Wer diese zelebriert, ist nach
    kath. Verständnis völlig belanglos, so dass der Zelebrant normalerweise nicht genannt wird. ANDERS ABER bei Herrn PICKEN! Als EINZIGER wird er als Zelebrant ZWEIMAL(!) genannt, von seinen Kollegen
    nicht einer (was - s. oben - eigentlich richtig ist). FAZIT: Es geht bei ihm NICHT um die Messe und um die Anbetung des HERRN, sondern er selbst ist der Herr, der sich in seiner Eitelkeit immer in
    den Vordergrund stellt.

  • Nachgehakt (Mittwoch, 23. März 2016 13:15)

    Markuskapelle:
    Die Frage wurde aufgeworfen, was man in den Kirchenvorständen bzw. in den Pfarrgemeinderäte dazu sagt?
    Nichts. Denn die dummen Laien haben dort nichts zu kamellen, lediglich eine "beratenden" Funktion für die Herren in Pink. Zudem kommt sicherlich eine gehörige Portion Angst. Ergo, dürften Typen wie
    Schwalb & Co. noch nicht einmal festlegen, ob es auf dem nächstem Gemeindefest Waffeln oder Reibekuchen gibt, von dem Erhalt oder Abriß von Kirchengebäuden ganz zu schweigen!

  • U.K. (Dienstag, 22. März 2016 20:41)

    Die Negativentwicklung ab Pickens Machtergreifung 2009 war immer erkennbar am
    Wegbleiben der Gläubigen. Aber, daß es bei den 6 wesentlichen Posten -60% sind, ist schon sehr beeindruckend.

    Jeder Konzern in der freien Wirtschaft hätte diesen Manager längst zum Teufel gejagt. Man kann nur
    beten, daß Kardinal Wölki die Godesberger von dieser Geißel bald erlöst.

    Im Vatikan sind letztlich vier Kardinäle (Australien, Süd-
    und Mittelamerika), die Mißbrauch vertuscht haben, in den Leitungsstab der Kirche befördert worden. Vielleicht haben sie oder Kardinal Müller einen Job für Herrn Picken frei.

    Bei dem Bekanntheitsgrad kann er in Deutschland ja nicht mehr unterkommen.

  • APF (Anti-Picken-Fraktion) (Dienstag, 22. März 2016 12:01)

    @ Anna
    Der Posten heißt Bewirtung und Repräsentation. Ist doch klar, so ein Schauspieler wie Picken, der muss repräsentieren. Der Etat gleicht in der Höhe dem Etat für caritative Zwecke, das ist doch der
    Skandal!

  • Anna S. (Montag, 21. März 2016 18:44)

    Hallo,

    die Zahlen, die Ihnen vorliegen, sind natürlich sehr traurig. Aber 13.000 € im Jahr für Brötchen und Bewirtung - das ist seeehr viel. Über 30 € pro Tag das ganze Jahr lang! Mein Sohn hat war im Jahr
    2009 Kommunionkind und ich kann mich an keine großen Veranstaltungen erinnern.
    Man bräuchte noch die Zahlen aus dem Rheinviertel, wie es sich die Situation entwickelt und ob die auch auf Diät gesetzt worden sind

  • Für den Erhalt der Markuskapelle (Freitag, 18. März 2016 11:14)

    Markuskapelle:

    Was sagt denn eigentlich der Pfarrgemeinderat, z.B. Herr Schwalb dazu? Oder trauen sich die Damen und Herren Laien nicht, den selbsternannten "Stellvertretern Gottes" zu widersprechen.

  • Horst D. (Donnerstag, 10. März 2016 14:15)

    @ Uli

    Natürlich, wenn es darum geht, ein "Geschäft" zu machen, ist die Katholen-Kirche, die mit den Lehren Jesu nun wirklich gar nichts am Hut hat, sogar bereit über die eigenen Kapellen zu gehen!

  • uli stössel (Samstag, 05. März 2016 17:38)

    ich habe den Eindruck,daß hier eine große"Knüngelei"im Gange ist.Ich würde gerne die Unabhänigkeit der Gutachter,auch die vom Denkmalschutz neutral überprüfen lassen.Jetzt schaltet sich auch noch ein
    Immobilienmarkler ein,der nichts besseres zu tun hat,den Abriß zu forcieren.Ist da eventuell ein Geschäft zu machen?Bevor es hier zum Abriß der Markuskapelle kommt,würdr ich vorschlagen,alles offen
    auf den Tisch zu legen.Jeder Godesberger Bürger hat das Recht,alles nachvollziehen zu Können.

  • Besorgter Katholik (Freitag, 04. März 2016 16:55)

    PICKEN, HÄNDE WEG VON DER MARKUSKAPELLE!

  • Bernd Krahforst (Donnerstag, 03. März 2016 21:43)

    Zur Markuskapelle von 1885 gab es einen Vorgängerbau aus karolingischer Zeit, der leider schon dem Vandalismus unter Dechant Winter zum Opfer fiel. Aber immerhin hat er das 1.Krankenhaus, das
    Hermann-Josef-Haus und die Kaplanei gebaut. Im Markusstift wurden Generationen Godesberger geboren und von Ordensschwestern liebevoll betreut. In den Weltkriegen war es Lazarett. Täglich wurde Hl.
    Messe gefeiert und die Kinder hatten Beicht- / Kommunionunterricht, Christenlehre etc., zum Patrozinium ging man mit der Prozession.

    Als letztes Relikt nach dem Kahlschlag der 60/70 Jahre hat sie auch ideellen Wert und sollte nicht nur als Denkmal sondern als M A H N M A L erhalten werden. Die Kapelle ist noch liebevoll gepflegt,
    die angebliche Feutigkeit im Fandament (sie hat immerhin 120 Jahre überlebt) ließe sich mit den modernen Techniken schon für den Abrißpreis beheben.

    Wenn schon nicht mehr als Kapelle erwünscht, könnte man sie in eine ökumenische Gedenkstätte gegen Mißbrauch - Gewalt und Terror (in der Nachbarschaft haben viele jüdische Familien bis zum Progrom
    gelebt!) umwandeln. Ein Meditationsraum in der hektischen Umgebung wäre auch sinnvoll und man sollte nicht nur den kurzlebigen Profit suchen.

  • Karl B. (Donnerstag, 25. Februar 2016 15:32)

    Frau Hübner scheint ja auch ein echter Picken-Groupie zu sein!

  • Redaktionsteam der "Katholiken im Burgviertel" (Donnerstag, 11. Februar 2016 13:40)

    Liebe Leserinnen und Leser,
    die in einigen Meinungsäußerungen zu findende Bezugnahme auf eine Zuschrift eines anderen Lesers durch „@“, gefolgt vom Namen dessen, auf den Bezug genommen wird, hat in der Leserschaft teilweise zu
    Irritationen geführt. Aus diesem Grunde stellen wir klar, dass eine Bezugnahme „@“, gefolgt von einem Namen nicht den Autor des jeweiligen Artikels nennt, sondern die Bezugnahme auf einen anderen,
    zuvor geschriebenen Kommentar darstellt, ähnlich, wie es mit „Betreff:“, gefolgt von dem Namen dessen, auf den sich die Zuschrift bezieht, wäre. Die Art der Bezugnahme mit „@“ hat im Internet
    zwischenzeitlich weite Verbreitung gefunden, wie an früheren Kommentaren auch auf dieser Seite zu sehen ist (Beispiel: Der Kommentar vom 20. Dezember, in dem der Verfasser mit „@Freidenker“ auf die
    zuvor stehende Meinungsäußerung des „Freidenkers“ vom 11.12.2015 Bezug nimmt). Der Name oder das Pseudonym dessen, der einen mit „@“ Bezug nehmenden Artikel verfasst hat, findet sich wie üblich in
    der Kopfzeile des jeweiligen Beitrags in Fettdruck.

  • Marlene Hübner (Mittwoch, 10. Februar 2016 20:12)

    Notwendige Korrektur:
    "Freidenker" ohne Namensan-
    gabe -, keinesfalls:

    "Marlene Hübner"

  • Freidenker (Mittwoch, 10. Februar 2016 14:43)

    @Marlene Hübner
    Die Kritik an den Abrissplänen für die Markuskapelle halte ich angesichts der bereits vorhandenen Zerstörungen unserer Altstadt in Bad Godesberg für angemessen. Sie orientiert sich an den Fakten
    (weitere Zerstörung des ohnehin ramponierten Stadtbildes) und kritisiert diejenigen, die dies ohne Rücksicht auf das Stadtbild umsetzen wollen.
    Dass es gute Beispiele des Erhalts wertvollen Kulturgutes gibt, darf aber nicht daran hindern, an diesen Plänen Kritik zu üben. Zumal – wenn man einmal an die Sanierung der Michaelskapelle denkt –
    diese durch den rührigen Verein zum Erhalt dieses Kulturgutes unter der damaligen Leitung des verehrten Professors Schiedermair bewerkstelligt worden ist.

  • Marlene Hübner (Sonntag, 07. Februar 2016 15:38)

    So eine (dürftige) Stimmungs-
    mache. Vielmehr sollte mal die
    umfangreiche Sanierung der er-
    haltungswürdigen Kultur-/u.
    Kirchenstätten v. Bad Godes-
    berg Anerkennung finden.

  • Wolfgang P. (Freitag, 05. Februar 2016 11:48)

    Es soll eine 125 Jahre alte Kapelle abgerissen werden. Normalerweise müsste ein Aufschrei durch das katholische Godesberg gehen!
    Warum bleibt der aus?

  • K.B. (Dienstag, 02. Februar 2016 20:15)

    Markuskapelle - Offensichtlich lesen die Godesberger Politiker das Meinungsforum und haben das Thema in Pickens Sprachrohr (GA) durchgesetzt. Ein Hoffnungsschimmer, daß die große Mehrheit diesen
    Vandalismus und kulturelle Instinktlosigkeit ablehnt. Bedauerlich ist es aber auch, daß sich Pickens Diktatur kein PGR / KV Mitglied widersetzen kann. Bis die Denkanstöße von Papst Frnziskus und
    Kardinal Woelki in Godesberg respektiert werden, wird wohl mit Picken nicht mehr gelingen.

  • XYZ (Dienstag, 02. Februar 2016 14:50)

    Abriß Markuskapelle:

    Vielleicht plant Picken ein katholisches Sonnenstudio auf der Burgstraße?

  • Uwe Schaak (Samstag, 30. Januar 2016 01:08)

    Das kann nicht sein das ein Kölner den Rest unserer Altstadt die Markuskapelle abreissen lässt. Schämen sie sich.
    Ich könnte gerade nicht soviel essen wie ich kotzen könnte.

  • X.Y. (Donnerstag, 28. Januar 2016 20:46)

    Markuskapelle - Südpfarre - Manager Pickens Logik ist natürlich folgerichtig: "Wenn ich schon 50 % Kichgänger aus der Kirche rasgetrieben habe brauche ich auch weniger Kirchen und Kapellen.

  • Jan Großer (Mittwoch, 27. Januar 2016 12:35)

    Was der 2. Weltkrieg und die Altstadtsanierung in den 70-ern nicht geschafft haben, das macht jetzt der Herr Dechant. Abriß der Markuskapelle, aus Kostengründen. Fott domet! Das Erzbistum Köln ist
    die reichste Diözese der Welt. Wofür werden die Milliarden gebunkert? Um die vielen Mißbrauchsopfer mit 5000 € abzuspeisen?

  • Herbert F. (Montag, 25. Januar 2016 14:04)

    Abriß der Markuskapelle:

    Es fehlen einem die Worte!
    In vielen anderen Städten würde so ein schönes Gebäude architektonisch in einen Neubau integriert, aber nein, in Godesberg kommt gleich die Abrißbirne. Wieder wird ein Stück Kultur zerstört für eine
    gesichts- und charakterschwache "Stadtvilla".

  • Michael Düren (Sonntag, 24. Januar 2016 23:57)

    "Die Ehrenamtlichen sind unser wichtigstes Kapital" so äußerte sich Dechant Picken noch im Dezember 2015 im General-Anzeiger. So sieht es heute aus:
    In der Südpfarrei St. Martin und Severin sind ab sofort die Ehrenamtlichen ausgesperrt! Der KGV hat entschieden, daß die Kirchausschüsse k e i n e Schlüssel mehr zu den Pfarrheimen unter ihren
    Kirchtürmen bekommen !!!
    Abgesehen von dieser Geringschätzung der Gremien in der "Kirche vor Ort" fragt man sich, warum eine so teure neue Schließanlage überhaupt erforderlich ist, wenn es bisher über Jahrzehnte in der
    herkömmlichen Weise ohne Probleme geklappt hat.

  • K.B. (Donnerstag, 21. Januar 2016 16:19)

    GA-Artikel "Abriß der Markuskapelle" sollte einen Protest aller alten Godesberger auslösen. Im Markusstift wurden seit 1910 alle alten Godesberger geboren, von den Schwestern liebevoll betreut, in
    der Kapelle getauft und hatten Religionsunterricht. Die angführten Argumente sind natürlich eines Managers und Archiktekten würdig. Es ist eine Schande, eine hundertjährige Tradition dem Profit zu
    opfern. Bisher wurde sie liebevoll gepflegt, wöchentliche Messen werden gelesen. Sie wäre problemlos in den Neubau einzubeziehen. Die Tradition halte ich für wichtiger als den kurzlebigen Profit.

  • Beobachter (Montag, 04. Januar 2016 11:45)

    STERNSINGER:

    Die Sternsinger werden jetzt schon von den Eltern begleitet, geklingelt wird nur noch an den Häusern, die auf der Liste (Kirchensteuerzahler oder Wohlgesonnene) stehen.
    Das war früher anders, es wurde jedes Haus gesegnet.

    Man muss sich nicht wundern, der Ruf der kath. Kirche ist endgültig ruiniert.

  • Wurst-Willy (Dienstag, 22. Dezember 2015 13:17)

    Begehre nicht deines Nächsten Würstchen

    In den Räumen der Glaubenskongregation fanden Ermittler 20.000 Euro hinter einer Dose. Wie kam das Geld dahin? Der Finanzskandal markiert das Ende eines vatikanischen Krisenjahrs voller Sex, Verrat
    und anderer Laster.

    http://www.zeit.de/2015/51/vatikan-finanzskandal-krisenjahr-verrat-sex

  • Franz-Josef (Sonntag, 20. Dezember 2015 15:22)

    @ Freidenker

    Bergoglio ist Teil des Systems, er denkt gar nicht daran aufzuräumen. Alles was bisher gesagt oder getan wurde, reine Show.

  • Freidenker (Freitag, 11. Dezember 2015 09:06)

    Zu Ihrem Artikel vom 10.12.2015: Schön, dass P sich nun doch eines besseren zu besinnen scheint. Mich machen nur folgende Dinge nachdenklich:
    1.) In der Zeitung war die Rede davon, dass die Bedürftigenspeisung die Idee von Herrn P gewesen sei. Dabei gibt es doch nach meinem Kenntnsstand einen Ausschuss für solche Aktivitäten, gehört diesem
    nicht auch Frau Kirsch an? Haben die alle überhaupt keine eigenen Ideen? Wofür gibt es solche Ausschüsse dann überhaupt, wenn die nur nachbeten können, was P ihnen souffliert?
    2.) Heute im GA zu lesen: 1.000 Ehrenamtliche gibt es angeblich. Die Zahl von 1.200 steht aber immer noch im Internet. Was ist nun wahr davon? Ich bezweifle auch die Zahl von 1.000, sucht man doch in
    den Messen immer noch per Proclamandum händeringend nach Helfern/-innen. Bei 1.000 Engagierten müsste man keine Minute lang suchen ... Also alles wieder einmal gelogener Schein?

  • Freidenker (Mittwoch, 09. Dezember 2015 16:46)

    Im Anschluss an den Hinweis unten noch einige weitere Links zum Thema "Ermittlungen in der Glaubenskongregation". Das Ganze bestätigt wieder einmal, dass der Vatikan ein Moloch ist, in dem Papst
    Franziskus dringendst gründlich aufräumen muss. Mit christlicher Lehre, mit Weihnachten, mit Barmherzigkeit und Liebe hat das alles nichts zu tun. Wenn die kath. Kirche nicht aufpasst, dann laufen
    ihr auch noch die letzten Treuen davon, weil sie es nicht mehr aushalten, nicht nur hier in Bad Godesberg, sondern überall in der Welt.
    Hier die Links:

    Bayerischer Rundfunk:
    http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/razzia-kardinal-vatikan-100.html

    SPIEGEL online:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/razzia-im-vatikan-ermittler-durchsuchen-bueros-des-maechtigen-kardinals-mueller-a-1066906.html

    Die Welt:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149784288/Razzia-wegen-schwarzer-Kassen-im-Vatikan.html

  • Monsignore Lana (Mittwoch, 09. Dezember 2015 12:05)

    .....nur ein weiterer Fall von Realsatire......

    "Razzia im Vatikan - 20.000 Euro Bargeld hinter einer Dose Wiener Würstchen"

    http://www.news.de/politik/855626755/razzia-im-vatikan-chef-der-glaubenskongregation-deutscher-kardinal-gerhard-ludwig-mueller-unter-verdacht/1/

  • Monsignore Lana (Montag, 30. November 2015 18:09)

    TV-Tipp des Tages:

    "Die Story im Ersten: Richter Gottes. Die geheimen Prozesse der Kirche" -

    "Dr. Cäcilia Giebermann ist Richterin. Jedoch nicht an einem staatlichen Gericht, sondern am größten deutschen Kirchengericht, dem Offizialat des Erzbistums Köln. Nur selten dringt etwas nach draußen
    und das ist gewollt."

    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Richter-Gottes-Die/Das-Erste/Video?documentId=31942350&bcastId=799280

  • Monsignore Lana (Donnerstag, 19. November 2015 11:24)

    @ E.B.

    Dann noch viel Spaß in Ihrer kleinen scheinheiligen Welt!

  • Hans-Georg Schwalb (Montag, 16. November 2015 18:45)

    Ich bedanke mich bei allen, die mich bei der Kanditur für den Kirchenvorstand unterstützt und mich bei der Wahl am Samstag und Sonntag gewählt haben.
    Ich werde alles daran setzten Ihr Vertrauen in mich zu erfüllen.

  • E.B. (Montag, 16. November 2015 15:13)

    Bitte stellen Sie die Attentate von Paris nicht mit der Situation in Bad Godesberg auf eine Stufe. Monsignore hingegen kann keiner bekehren. Traurig, aber davon geht meine katholische Welt nicht
    unter.

  • Monsignore (Dienstag, 10. November 2015 11:12)

    @ Max Ehlers

    Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es nur eine einzig wahre Kirche gibt und das ist die Heilige Katholische Kirche. Siehe hierzu Katholischer Katechismus, Aussagen von Ratzinger oder das allgemeine
    Selbstverständis von vielen Dummkatholen. Die Evangelische Kirche ist allerhöchstens nur eine "kirchliche Gemeinschaft".