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Kommentare

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  • Winfried Brinkmeier (Freitag, 16. September 2016 13:47)

    Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat dazu aufgerufen, Rechtspopulisten und Wutbürgern entschieden entgegenzutreten. „Demokratie gedeiht nur in einem gemäßigten Klima“; schrieb der Erzbischof
    für Stern-online. „Wir brauchen dringend eine Abrüstung überzogenen Selbstbewusstseins und anmaßender Herabwürdigung derer, die sich hochkomplexen Steuerungsaufgaben in Staat und Gesellschaft
    widmen“… Wahres Christentum motiviere dagegen zum Gegenteil, nämlich zu Gelassenheit, Demut und Liebe, schrieb Ihro Gnaden. Ohne Sachkompetenz, geistige Anstrengung , Mäßigung und Respekt werde die
    öffentliche Meinung immer mehr zum „Lärm, der entsteht, wenn die Leute mit ihren Brettern vor dem Kopf durcheinander rennen“, zitierte der Kardinal den Kulturphilosophen Egon Friedell. Dieses letzte
    Zitat ist besonders apart.
    Was wollte Hochwohlgeboren uns damit sagen? Ihr Armleuchter, hört auf, die bestehenden Institutionen und ihre Vertreter zu kritisieren. Ihr seid zu dumm dazu. Diese Autoritäten sind von Gott berufen
    und tun schon ihre Bestes. Ihr seid nicht dazu berufen, sie zu kritisieren. Alle paar Jahre könnte ihr ein Kreuzchen auf einem Zettel machen und dann die von uns Ausgesuchten wählen (das ist leider
    in einer Demokratie so; gottlob aber nicht bei Kirchens) und dann habt Ihr das Maul zu halten. Dies verlangen christliche Liebe, Glaube, Demut: Lasst uns nur machen, wir machen es schon gut. Wie gut
    sie es machen, das sieht man schon allein daran, dass ein älterer Junggeselle zu Fragen von Ehe und Familie Stellung nimmt und den Nachzug von Flüchtlingsfamilien einfordert. Dies allein zeigt die
    erzbischöfliche Kompetenz, an der nicht gezweifelt werden darf. Denn ein Erzbischof ist von Gott und an Gott darf nicht gezweifelt werden, Ihr Deppen!

    Wem Gott gibt ein Amt, dem raubt er den Verstand. Wozu Kardinal Meisner, der Vorgänger von Woelki, dessen Sekretär der einige Jahre war, lange gebraucht hat, nämlich das Abrutschen in seine entrückte
    klerikale Wert, verbunden mit seinen damals seltsamen öffentlichen Stellungnahmen, das scheint Herr Woelki heute schon in kurzer Zeit anzustreben. Diese Bemerkung des Kardinals Woelki ist ebenso
    bedenkenswert wie seine Stellungnahmen eines älteren Junggesellen zu Ehe und Familie und seine Befürwortung eines Familiennachzuges bei Flüchtlingen, die politisch fatal ist. Und wie die Ablehnung
    eines Rektors für eine katholische Fachhochschule, weil dieser geschieden ist. Klerikale Borniertheit scheint auch einen Herrn Woelki in kurzer Zeit einzuholen.

  • Franziskus (Mittwoch, 24. August 2016 18:33)

    ... und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern ...

  • Hans Glock (Montag, 15. August 2016 09:52)

    Abriß Markuskapelle:

    Könnte Dechant Dr. Wolfgang Picken nicht die Markuskapelle in eine Moschee umwandeln lassen?
    Wäre auf jeden Fall repräsentativer als die Hinterhofmoschee auf der Bonner Straße. Außerdem könnten dann unsere muslimischen Mitbürger nach dem Freitagsgebet direkt rüber in die neue Shisha-Bar im
    Ännchen und sich ein Wasserpfeifchen genehmigen.

  • Name? besser nicht (Donnerstag, 11. August 2016 12:37)

    - Nachgefragt
    Das ist doch allgemein bekannt, dass er Mitglied der Opus Dei Sekte ist.

    - Peter Kern
    Mit Ihrer Meinung sind sie hier wohl ziemlich alleine.
    Fragen Sie mal alle, die mit Ihm (mich eingeschlossen) schon ihre Probleme hatten.

  • Peter Lustig (Mittwoch, 10. August 2016 12:38)

    @ Peter Kern

    Picken gehört ganz zweifellos zu "der ganz Großen"! lol

  • Hermann J. (Sonntag, 07. August 2016 13:31)

    @ Nachgefragt

    Es wird schon etwas dran sein bzgl. Dechant Dr. Wolfgang Picken & Opus Dei, sonst würde Konrad Beikircher so etwas sicherlich nicht äußern.

  • Peter Kern (Samstag, 23. Juli 2016 16:45)

    Die Gemeinde ist um Dr. Picken zu beneiden ,eine ungewöhnliche Persönlichkeit der kath. Kirche,eine Person ,die zu der ganz Großen der Kirche zählt.

  • Nachgefragt (Mittwoch, 20. Juli 2016 21:40)

    Ist Dechant Dr. Wolfgang Picken Mitglied der Sekte Opus Dei?


    "......Das etwa der Express den Pfarrer Wolfgang Picken „Bonn Camillo“ nennt, finde ich eine nicht richtige Interpretation von Don Camillo. Der ist mir zu frömmlerisch, und Don Camillo wäre niemals
    Mitglied von Opus Dei. Dat jöw et ja nitt......."

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/vorgebirge-voreifel/swisttal/%E2%80%9EDon-Camillo-hat-meine-Kindheit-begleitet%E2%80%9C-article3308485.html

  • Die Presse & Dr. Wolfgang Picken (Samstag, 02. Juli 2016 16:26)

    Ist das noch normal?
    Der hochwürdige Dechant Dr. Wolfgang Picken in der Presse, nur die letzten beiden Monate:



    Presse 2016

    Link zum Pressearchiv ...

    Generalanzeiger am 22.06.2016

    Mit dem Rad zum Sprachkurs Link zur GA Homepage
    Bonner Rundschau am 13.06.2016

    Warum ausgerechnet Bad Godesberg? Eine Stadt mit zwei Gesichtern Link zu rundschau-online.de
    RP online am 11.06.2016

    Der Macher und Tröster von Bonn Link zu rp-online.de
    Generalanzeiger am 11.06.2016

    Von der Pizzeria auf die Profibühne Link zur GA Homepage
    Generalanzeiger am 11.06.2016

    Stilles Gedenken an Niklas P. Link zur GA Homepage
    Süddeutsche Zeitung am 08.06.2016

    Es kracht am Rhein Link zur PDF-Datei
    welt.de am 05.06.2016

    Der Priester, der sich mit der Politik anlegt Link zu welt.de
    faz.net am 04.06.2016

    Gewalt liegt in der Luft Link zu faz.net
    wdr.de am 26.05.2016

    Fronleichnamsprozession zur Niklas-Gedenkstelle in Bonn Link zu wdr.de
    Bild am 26.05.2016

    Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft Link zu bild.de
    Express am 26.05.2016

    Nach Tod von Niklas (†17) Dechant fordert: „Müssen den Finger in die Wunde legen” Link zu express.de
    Generalanzeiger am 26.05.2016

    1200 Teilnehmer bei Fronleichnamsprozession Link zur GA Homepage
    Generalanzeiger am Mai 2016

    Dossier zu Niklas Pöhler Link zur GA Homepage
    Express am 22.05.2016

    Berührende Trauerfeier für Niklas (†17) Dechant Picken spricht Bonn aus der Seele Link zu express.de
    Bild am 21.05.2016

    Nik P. (†17) wurde im weißen Sarg beerdigt Link zu bild.de
    wdr.de am 21.05.2016

    Öffentliche Trauerfeier für Niklas in Bonn Link zu wdr.de
    welt.de am 21.05.2016

    "Mama, ich bin einfach glücklich" Link zu welt.de
    heute.de am 21.05.2016

    Trauerfeier für 17-jährigen Niklas Link zu heute.de
    Generalanzeiger am 21.05.2016

    Dechant Picken: Der Trauer müssen Taten folgen Link zur GA Homepage
    Generalanzeiger am 21.05.2016

    Bewegende Trauerfeier für Niklas P. Link zur GA Homepage
    Generalanzeiger am 18.05.2016

    Picken und Stein-Lücke sprechen über Gewaltprävention Link zur GA Homepage
    katholisch.de am 13.05.2016

    „Das macht jeden sprachlos“ Link zu katholisch.de
    Blickpunkt am 11.05.2016

    Kirche feiert die Pfingstnacht Link zur PDF-Datei
    Generalanzeiger am 09.05.2016

    Im siebten Suppenhimmel Link zur GA Homepage
    Generalanzeiger am 04.05.2016

    Initiative freut sich über große Spendensumme Link zur GA Homepage
    Blickpunkt am 04.05.2016

    „Zusammen gehen“ Link zur PDF-Datei
    Rheinzeitung am 02.05.2016

    Knapp 1000 Pilger aus Bad Godesberg ziehen durch Andernach Link zur PDF-Datei
    Andernach Aktuell 19/2016

    Ein geistlicher Sturm auf Andernach Link zur PDF-Datei
    Generalanzeiger am 02.05.2016

    Knapp 1000 Katholiken pilgern nach Andernach Link zur GA Homepage

  • Lutz Bergmann (Montag, 27. Juni 2016 18:44)

    In den vergangenen Wochen habe ich viel über Bad Godesberg und diesen Herrn Picken gelesen. Herr Picken scheint mittlerweile nicht nur der geistliche, sondern auch der politische Motor in Bad
    Godesberg zu sein: Kein Thema, das er nicht mit seiner Kompetenz besetzt. Er besitzt augenscheinlich ein unbegrenztes Fachwissen, sieht gut aus und kann sich selbst toll in Szene setzen. Sei es im
    Fernsehen, sei es in der Presse (fast alle großen Printmedien hatten ihn in ihrer Berichterstattung, jeweils mit einem faszinierenden Bild: Da posiert er an einem Baum, lächelt in seinem Wohnzimmer
    in die Kamera oder sinniert mit weltentrücktem Blick, immer im feinen Zwirn). Viele sind von ihm offensichtlich fasziniert und finden toll, was er macht.
    Bei nüchterner Betrachtung aus der Ferne, aus der ich auch auf diese Seite gestoßen bin, sehe ich das Ganze etwas nüchterner. Mir macht dieser Mann Sorgen, denn ich habe den Eindruck, dass er mehr
    Schauspieler denn Priester ist. Sie haben das auf Ihrer Seite sehr gut beschrieben. Natürlich kann Kirche sich zu gesellschaftlichen Fragen äußern und soll dies auch tun. Was dieser Mann aber
    betreibt, geht weit darüber hinaus. Er macht Lokalpolitik, kanzelt die Landesregierung ab und gibt vor, Rezepte für die Verhinderung von Jugendkriminalität zu haben. Ich habe mir die Mühe gemacht,
    seine Seite im „Rheinviertel“ genauer zu studieren. Da stößt man auf 9 Referenten und Koordinatoren/-innen, die sich angabegemäß u. a. mit Jugendarbeit beschäftigen. Ich frage mich: Warum haben diese
    Leute, deren Aufgabe es u. a. ist, mit Jugendlichen zu arbeiten, nicht den Täter, der Niklas P. ermordet hat, erreicht? Warum nicht den zweiten Verdächtigen, der jetzt gefasst wurde? Warum hat Herr
    Picken mit all‘ seinem Charisma diese Leute ebenfalls nicht erreicht und muss stattdessen kluge Kommentare an die Politik und an die Presse abgeben? Das ist natürlich leichter, als harte Basisarbeit
    mit schwierigen jungen Menschen zu leisten.
    In Köln gibt es einen Pfarrer, der das hinbekommen hat und dessen Buch ich gelesen habe: Pfarrer Meurer. Zu ihm sollte Herr Picken einmal gehen und sich erkundigen, wie er seine vielen
    Mitarbeiter/-innen und sich selbst besser als bisher zum Wohle der ganzen Gesellschaft und Bad Godesbergs einsetzen kann.

  • Godesberger (Samstag, 18. Juni 2016 18:56)

    Für wann hat Dechant Dr. Wolfgang Picken den Abriß der Markuskapelle geplant?

  • Katholik im Burgviertel (Donnerstag, 09. Juni 2016 12:58)

    Auf jeden Fall schaut Dr. Wofgang Picken alias Bonn Camillo von seiner Ledercouch auf den Rhein, das durften wir seinem letztem Zeitungsartikel entnehmen.
    Diese ganze Selbstbeweihräucherung, Inszenierung und selbstgeschriebene Zeitungsartikel gehen mir nur noch auf den Zwirn!

  • Joachim Hähnel (Dienstag, 07. Juni 2016 12:29)

    @ Leon Turgau

    Welche beiden Autos fährt der denn der so überaus bescheidene Herr Picken?
    Etwa einen alten Fiat wie Papst Franziskus?
    (Ironie off!)

  • Fassungslos (Montag, 06. Juni 2016 20:42)

    Interkommunion:

    Frau Wiesmath scheint die Problematik nicht zu begreifen, verständlich, wenn man anscheinend damit aufwächst, dass man der einzig wahrhaftigen Kirche angehört und alles andere nur 2. Klasse
    ist.
    Hier geht es sicherlich nicht darum, dass die Protestanten so unheimlich gerne an der Katholen-Kummelion teilnehmen wollen, sondern eher um die Tatsache, dass sie zu dieser Veranstaltung eingeladen
    werden, aber Herr Picken dann nicht den Arsch in der Hose hat und sie auch zu einer gemeinsamen Kommunion einlädt, so wie es z.B. in der Evangelischen Kirche üblich ist. (Wie z.B. am gestrigen
    Sonntag zur 200 Jahrfeier der Evangelischen Gemeinde in Bonn)

    Vielleicht wäre es besser, wenn sie sich um ihre Belange in Bergheim kümmern würde.

  • Witz des Tages (Montag, 06. Juni 2016 13:27)

    "Pfarrer Picken kümmert sich um seine Schäfchen."

  • Winfried Brinkmeier (Montag, 06. Juni 2016 07:42)

    Sehr geehrte Frau Wiesmath,

    zu Ihren Ausführungen auf meinen Brief wegen dieses Herrn Picken folgende Antwort: Ich echauffiere mich nicht über Herrn Picken. Schon weil er mir zu unbedeutend und lärmend ist, ein Schauspieler,
    der immer im Mittelpunkt stehen muss. Und ich brauche mich nicht zu beruhigen. Sondern kritisiere ganz ruhig Herr Picken, den ich Priester für die rk Gemeinde von Bad Godesberg für grottenschlecht
    halte. Z. B. weil er auf einer Fronleichnamsprozession öffentlich die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft kritisiert und im selben Atemzug ausdrücklich deren politischen Konkurrenten
    Laschet lobt. Unabhängig davon, dass ich Herrn Laschet nicht für den Ministerpräsidentenposten in NRW für geeignet halte, geht es gar nicht, wenn ein rk Priester den Konkurrenten einer amtierenden
    Ministerpräsidentin in seiner Funktion als Priester öffentlich lobt Dies ist politische Parteinahme, die ein Priester tunlichst unterlassen sollte. Herr Picken spaltet, wo er als Priester vereinigen
    sollte. Ich weiß nicht, ob Sie Ahnung von Politik haben – eher nicht, scheint mir. Herr Picken aber hat Ahnung und ist ja auch, wie Sie zu Recht bemerken, Politologe. Der weiß schon, dass ihm solche
    eine Kritik nicht zusteht. In den 1950er Jahren haben noch die rk Herren in ihren Priestergewändern von der Kanzel die Wahl von CDU und CSU empfohlen. Wir waren alle froh, als dies dann gottlob
    unterblieb, weil es nicht Aufgabe der Kirche ist, sich durch einseitige Stellungnahmen in die Politik einzumischen und dies die rk Kirche dann auch endlich eingesehen hat. Auch die rk Kirche lernt ja
    manchmal hinzu. Deswegen kritisiere ich diesen Herrn Picken. Im Gegensatz zu Ihnen meine ich, dass Herr Picken nicht alles richtig, sondern leider viel falsch macht. Er begeht z. B. bewusst eine
    Regelverletzung und agiert somit wie ein Politiker der AFD. Dabei bleibe ich und da er dies öffentlich tut, nehme ich mir das Recht, ihn deswegen öffentlich zu kritisieren. Ich mache dies fröhlich
    und ausgeglichen. Weil ich das Gefühl habe, das Richtige zu tun. Godesberg braucht nicht Menschen, die an einem Strang ziehen. Und schon gar nicht an dem Strang des Herrn Picken. Godesberg braucht
    kritische Mitmenschen, die sich längst überholte Regelverletzungen von verirrten Priestern nicht gefallen lassen. Und die ihre Kritik äußern. Immer wieder. Denn dies ist gut so.
    Sie argumentieren ein wenig simpel, wenn Sie meinen, die Protestanten, die nun auch zur Kommunion gehen wollten, müssten konvertieren. Die altkatholische Kirche z. B. lädt alle Christen zur Kommunion
    ein, gleich ob sie altkatholisch, römisch-katholisch oder evangelisch sind. Warum nicht? Kann es sein, dass Sie sehr antiquierte Ansichten von der Kommunion haben? Darüber sollten Sie einmal
    nachdenken.
    Noch eine persönliche Anmerkung: Wenn Sie nichts zu sagen haben, wenn Sie nicht auf Argumente eingehen wollen, sollten Sie keine Leserbriefe veröffentlichen. Sie können sie ja schreiben. Aber dann in
    den Papierkorb werfen. Das wäre besser für Sie und für Andere. Stricken Sie doch stattdessen. Das beruhigt und tut gut.
    Mit freundlichem Gruß
    Winfried Brinkmeier

  • Patricia Wiesmath (Samstag, 04. Juni 2016 20:08)

    Lieber Herr D.K. Ich kann Sie verstehen. Leider habe ich nicht Theologie studiert, um mit den richtigen Worten das zu erklären und habe deshalb auch Angst etwas Falsches zu sagen. Ich kann nur als
    Laie versuchen zu erklären, warum das so ist. Ich empfinde es so, als würde es sich in den Kirchen um verschiedene Rituale handeln. Diese Rituale geben den Menschen Halt. Ich empfinde es als
    überhaupt nicht schlimm, wenn Protestanten und Katholiken ihre eigenen Rituale haben. Man kennt es nur so, es war schon immer so und das beruhigt, eben so, als wenn Sie jeden Abend eine Kerze
    anzünden. Das sind sehr festgefahrene Strukturen und ich vermute ( mit Sicherheit weiß ich es aber nicht ), dass
    Pastor Picken sich da eventuell auch eine Erlaubnis
    holen müsste. Wenn ein Polizist auf einmal die Mütze eines Piloten tragen würde, dann fänden wir das wahrscheinlich auch seltsam, oder die Stewardess ein Schwesternhäubchen. Viel wichtiger ist doch,
    dass Herr Picken Euch eingeladen hat, dass Herr Ploch ja gesagt hat und dass Ihr alle gekommen seid. Deswegen bin ich auch stolz auf Euch. Ich habe nichts gegen die Protestanten, ganz im Gegenteil,
    mein Großvater väterlicherseits war
    evangelischer Pfarrer und alle seine Vorfahren bis ins 16. Jahrhundert auch. Ich fühle mich beiden Religionen verbunden und schätze Vieles auch bei den Protestanten. Um Ihnen ein Beispiel zu nennen:
    Ich lese sehr gerne die Losungen, das ist soviel ich weiß bei den Protestanten üblich. Dann mag ich aber auch die katholischen Kirchen, weil sie nicht so leer sind wie die protestantischen Kirchen,
    weil man Kerzen anzünden kann und man Marienstatuen sehen kann. Wie soll Herr Pastor Picken denn diese Traditionen auf einmal aufbrechen? Seid deswegen bitte nicht enttäuscht. Die Kirchen sind doch
    im Dialog, sonst wärt Ihr doch nicht zur Fronleichnamsprozession zusammen gekommen und da habt Ihr Euch doch sicherlich sehr verbunden gefühlt. Ich kenne das Problem mit den Taufpaten, ich hatte es
    doch auch. Und jetzt sind wir auf der Suche nach Firmpaten für meine Tochter. Da haben wir dann einfach die katholische Oma eingetragen, den Opa konnten wir ja nicht nehmen, der ist ja Protestant.
    Ich konnte leider nicht an der Fronleichnamsprozession teilnehmen, da ich zu weit weg wohne, aber ich habe gestern in der Dürener St.Anna-Kirche drei Kerzen angezündet. Die erste für Niklas und seine
    Familie, die zweite für die evangelische und katholische Kirche und die dritte für die
    Bad Godesberger.

  • D.K. (Freitag, 03. Juni 2016 13:07)

    @ Frau Wiesmath

    Herr Picken hat Protestanten zur Fromleichnamsprozession eingeladen, sieh GA und eigene HP.
    Katholiken dürfen in der Evangelischen Kirche selbstverständlich am Abendmahl (Kommunion) teilnehmen. (Von kath. Seite wird dieses natürlich strengstens verboten!)
    Dieses Recht würde ich als Protestant dann natürlich auch gerne in Anspruch nehmen, da ich ja von P. "eingeladen" wurde!
    Ich darf ja noch nicht einmal das Patenamt für ein katholisches Kind übernehmen. Wenn ich mal daran denke, dass meine Ur-Urgroßeltern der armen kath. Minderheit in Preußen den Kölner Dom und andere
    kath. Kirchen bezahlt haben, empfinde ich diese "Kirchengesetze" in der heutigen Zeit äußerst beschämdend für die K.K.
    Zudem eben auch diese Aktion, Protestanten einladen, dann aber sich zur Frage der Kommunion für Protestanten (Abendmahl) nicht zu äußern.

  • Patricia Wiesmath (Freitag, 03. Juni 2016 08:04)

    Also, wirklich, nein: Sie sind ja wirklich sehr echauffiert. Beruhigen Sie sich doch bitte mal. Herr Picken hat, so weit ich informiert bin, neben Theologie auch Politik und Philosophie studiert. Und
    Philosophen sind bekanntlich Menschen, die sich Gedanken über den Zustand der Welt machen. Wenn ein Mensch nicht nur Theologe ist, sondern auch Politologe, dann ist es doch das Beste, was einer
    Gemeinde passieren kann. Machen Sie doch mal die Augen auf; Pfarrer Picken kümmert sich um seine Schäfchen. Habe ich nicht vor einigen Tagen gelesen, dass 1300 Menschen zur Fronleichnamsprozession
    erschienen sind? Das sind doch nicht gerade wenige. Ich fand es eine sehr nette Geste, dass
    sich die Gemeinde von Pfarrer Ploch angeschlossen hat. Denn
    Protestanten und Katholiken sind sich ziemlich ähnlich, sie haben aber einige kleine Unterschiede. Wenn die Protestanten nun auch zur Kommunion gehen wollen, dann müssen sie eben konvertieren.
    Wenn Sie schreiben, dass Pfarrer Picken zu 50 Prozent eine zweifelhafte Figur ist, dann gruselt es mich. Da muss ich gleich an Mafia und Unterwelt denken; davon ist unser Pfarrer Dr. Picken sehr weit
    von entfernt. Und ihn in die Nähe von Afd zu rücken, also wirklich. Herr Picken macht schon alles richtig. Seien Sie doch mal alle froh, dass Sie einen modernen Pfarrer haben, der nicht nur die Messe
    liest, sondern auch politisch aktiv ist und die Probleme angeht. Und gerade er muss unbedingt mit am runden Tisch sitzen. Er ist doch als Dechant Vertreter der Kirche.
    Ich sprach neulich mit einer Dame in der Stadt, in der ich wohne darüber, dass man Herrn Picken vorwirft, dass er die Presse bestellt. Die Dame antwortete mir: " Die Presse wäre auch so gekommen."
    Das ist doch nichts Verwerfliches.
    Würde die Presse nicht kommen, dann würde ich gar nicht erfahren, was in meiner Heimatstadt los ist. Wenn Sie gute Ideen haben, die die Wiederherstellung von Godesberg betreffen, damit es wieder zu
    der Stadt wird, die es einmal war, dann formieren Se doch auch einen runden Tisch mit Pfarrer Picken. Dann können Sie alle gemeinsam beraten, wie Bad Godesberg wieder zu einem angenehmen Stadtteil
    wird. Ihr solltet alle zusammenhalten, denn so sehe ich ein wenig schwarz für Eure Stadt. Dort sind einige zweifelhafte Figuren unterwegs, die ihr Unwesen treiben. Und dagegen müsst Ihr angehen, dass
    Godesberg nicht zu einer Stadt wird, die von Terroristen und mafiaähnlich strukturierten Gruppierungen regiert wird. Denn die sind wirklich gefährlich. Also, haltet zusammen, ärgert Euch nicht
    gegenseitig. Godesberg braucht nun Menschen, die an einem Strang ziehen.

  • I. Krusenotto (Donnerstag, 02. Juni 2016 22:57)

    Liebe Mitmenschen,
    es wurde in Godesberg ein Junge erschlagen, schrecklich. Ein anderer ist zu einem Totschläger geworden, ebenso schrecklich.Es stellt sich für mich als christlich gesinnte Frau, zudem Mutter von 2
    Söhnen in ähnlichem Alter, die Frage, was ist zu tun? Für mich als Christ, Mensch, Mutter. Für uns als katholische Kirchengemeinde. Es ist mir zur Zeit unmöglich zu verstehen, wie selbst angesichts
    einer solchen Katastrophe die Person von Herrn Picken weiterhin das Zentrum aller Überlegungen, Kritiken und Meinungsäußerungen auf dieser Website sein kann.
    Wir Christen stehen für eine wunderbare Botschaft, die wir nicht aus den Händen geben dürfen, nämlich dass alles Liebevolle und Friedfertige letztlich stärker ist als Hass und Gewalt. Ich finde viele
    Beiträge hier wirklich hasserfüllt. Über die Ursachen weiss ich nichts. Ich kenne die Zusammenhänge zu wenig. Aber so kommen wir als christliche Gemeinschaft nicht weiter. Und da braucht jetzt
    niemand zu schreiben: Aber Herr Picken hat dies oder das getan. Das ist völlig egal. Es kommt doch immer nur darauf an, wie man selbst diesen Frieden umsetzt. Jeder einzelne. Ich sehne mich danach,
    finde diese Zwistigkeiten innerhalb der Godesberger Gemeinden mittlerweile so schlimm, dass ich mir keinen Rat mehr weiss.
    Herzliche Grüße
    Inge Krusenotto

  • Balduin S. (Donnerstag, 02. Juni 2016 12:34)

    @ Edgar

    In der letzten Bild am Sonntag (BumS) erklärte uns Herr Picken, dass er bei einer Eucharistiefeier nicht nachfragen würde, ob jemand wiederverheiratet oder schwul ist. (Evangelische wurden nicht
    genannt!)
    Tolerant, wenn man bedenkt, dass ca. 2/3 der kath. Priester selber homosexuell veranlagt sind.
    Im übrigen ist es für den Katholen-Verein ohnehin nur von belang, wenn Schwule sich auch noch sexuell betätigen. (Welch Sünde! lol)

  • Dipl.-Verw. Winfried Brinkmeier (Donnerstag, 02. Juni 2016 10:52)

    Der rk Dechant von Bad Godesberg Dr. Picken kritisierte auf der Fronleichnamsprozession die nordrhein–westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Dies ist für eine Fronleichnamsprozession
    unüblich. Zudem sagte er: „Ich freue mich, dass Armin Laschet zu uns gekommen ist und ein Zeichen setzt.“ Dies geht gar nicht. Christoph T. Bauerle hat Recht mit seinem Leserbrief im General-Anzeiger
    vom 28./29. Mai 2016, dass sich hier ein einzelner Mann in Szene setzt und die schrecklichen Ereignisse um den Tod von Niklas P. zur Selbstdarstellung und politischen Parteinahme nutzt. Dies steht
    ihm nicht zu. Herr Picken ist zu fünfzig Prozent eine zweifelhafte Figur. Was kommt als Nächstes? Erneut ein Kanzelwort dieses verirrten Priesters, welche Partei die Gläubigen zu wählen haben? Man
    hatte gedacht, dass diese Zeiten gottlob vorbei wären. Und auf Politiker, die sich aus durchsichtigen parteipolitischen Show-Gründen in Kirchenbänken die Knie wund rutschen, können wir gut und gerne
    verzichten. Herr Laschet sollte seine Zeit eher dazu nutzen, sich Gedanken zu machen, wie er anvertraute Arbeiten von Studenten ordnungsgemäß durchführen lässt. Dechant Picken ist für einen Runden
    Tisch über die Probleme in Bad Godesberg nicht geeignet. Der Kölner Erzbischof Woelki täte gut daran, Herrn Picken auf seine seelsorgerischen Aufgaben hinzuweisen und ihm allgemeine politische
    Aussagen zu untersagen. Damit nicht noch mehr Menschen der Fronleichnamsprozession fern bleiben.

    Im Übrigen verhält sich Herr Picken wie ein Politiker der AfD. Seine Nähe dazu ist nicht zu übersehen. Als Repräsentant einer Gruppe, die gesellschaftlich am Rande steht, weil sie zwischenzeitlich
    Macht und Einfluss verloren hat, versucht er, mit gezielten Regelverletzungen, die zu den Handlungsweisen von Vorgestern gehören, öffentliche Aufmerksamkeit zu erringen, die er sonst nicht bekommen
    würde.

    Dieser Eintrag ist auch zu finden auf meiner Homepage wbrinkmeier.jimdo.com

  • Patricia Wiesmath (Donnerstag, 02. Juni 2016 09:50)

    Lasst doch endlich Pfarrer Picken mal in Ruhe. Ich finde es beschämend wie haarspalterisch jede seiner Handlungen beobachtet und kommentiert werden. Da lese ich Kommentare zur Beerdigung von Niklas,
    wie, es hätte ein Requiem gespielt werden müssen. Ein Requiem ist natürlich wunderschön, aber für einen jungen Menschen war der Rapper schon passender. Da beschweren sich andere über einen
    Händchenhaltengottesdienst. Wie kann man es denn allen recht machen? Andere wieder machen sich über den weißen Sarg lustig. Wie soll man denn einem Kind sonst die letzte Ehre erweisen? Das sind doch
    alles Nebensächlichkeiten. Es kommt doch wohl auf das Mitgefühl an. Hört doch endlich auf,Euch auf Kosten eines Pfarrers, der engagiert ist, zu profilieren. Wenigstens gehen die Kinder gerne in seine
    Messen. Meine Schwester war Messdienerin unter Pater Linden und berichtet gelegentlich heute noch wie streng er war und dass die Kinder Angst vor ihm hatten. Darf ein Pfarrer nicht auf sein Äußeres
    achten? Was ist daran verkehrt? Haben wir nicht alle Vorlieben für etwas? Isst der eine nicht gerne Kuchen, liebt der andere nicht schnelle Autos? Also, was soll das? Lasst den Mann doch mal in Ruhe.
    Wenn er sich mit seinem Engagement nicht kümmert, wer soll es denn sonst tun? Er will alles daran setzen, dass Godesberg zu einem sicheren Ort wird. Mir kann es im Prinzip egal sein; ich wohne nicht
    mehr in Godesberg und trotzdem freue ich mich für Euch, wenn Ihr ein besseres Leben habt. Was sind das auch für Meckereien, er hätte die Protestanten nicht zur Kommunion eingeladen? Seit wann gehen
    die Protestanten zur Kommunion? Es gibt nun mal Katholiken und es gibt Protestanten. Vielleicht gibt es ja dann bald Protestantoliken, wenn man die Religionen vermischt. Lasst doch mal bitte die
    Kirche im Dorf und seid nicht so arrogant mit Euren Kommentaren, denn Herr Picken kümmert sich, da könnt Ihr sicher sein.

  • Edgar (Mittwoch, 01. Juni 2016 17:05)

    @D. K.
    Ihre Haltung kann ich als Katholik sehr gut nachvollziehen, zumal auch Sie an die Anwesenheit des Herrn im Sakrament glauben.
    Ein schönes Beispiel, wie es auch sein kann, habe ich kürzlich bei der Erstkommunion meines Neffen in Hannover erlebt: Dort lud der katholische Priester alle, die an die Anwesenheit des Herrn im
    Sakrament glauben, zur Kommunion ein; evangelische wie katholische Christen. Echte Ökumene kann funktionieren. Nur nicht in Bad Godesberg.

  • D.K. (Dienstag, 31. Mai 2016 17:22)

    Fronleichnam:

    Es ist schon seltsam, dass Herr Picken explizit Protestanten zur Fronleichnamsveranstaltung einlädt. Auf Nachfrage per E-mail, ob denn die Evangelischen auch an der Kommunion teilnehmen dürfen, kommt
    dann aber keinerlei Reaktion.

    Die Evangelischen werden also "eingeladen" und sollen sich dann aber als Christen 2. Klasse behandeln lassen?!

    Sorry, auf die Ökumene kann ich verzichten!

  • Leon Turgau (Freitag, 27. Mai 2016 21:51)

    @Eva-Maria Loch
    Wenn man sich aufregt darüber, dass hier über einen Pfarrer „hergezogen“ würde, dann möge man sich bitte vergegenwärtigen, was dieser Mann hier angerichtet hat. Um es deutlich zu sagen: Schöne Messen
    kann jeder lesen. Wenn einer sich anderen Menschen gegenüber aber unchristlich und gemein aufführt, wie hier auf dieser Seite hinlänglich dokumentiert, dann frage ich mich, wie naiv man sein muss, um
    dieser schönen Fassade noch Glauben zu schenken. Es wäre gut, würden sich diejenigen, die Herrn P so toll finden, gründlich informieren. Und zwar bei den Betroffenen. Aber das könnte natürlich
    unbequeme Tatsachen ans Licht bringen, die man lieber nicht wissen will. Man möchte ja an seine schöne heile Welt glauben. Nur: So funktioniert das Leben nicht!
    Aber zurück zum hier und jetzt: Selbst Fronleichnam hat dieser nunmehr wunderlicherweise wieder mit vollem Haupthaar ausgestattete Priester (Transplantate? Toupet?) für seine eitle Selbstdarstellung
    missbraucht. Und er hat sich nicht geschämt, den Leib Christi ebenfalls zu missbrauchen und als Staffage für seine Selbstinszenierung zu gebrauchen. Als tief gläubiger Katholik kann ich mich nur
    schaudernd abwenden und Gott, den Herrn, um Vergebung bitten!
    Unser Heiliger Vater, den nicht nur ich sehr verehre, hat es auf den Punkt gebracht (liebe Redaktion, vielen Dank für den Abdruck dieser entlarvenden Passage aus der Rede des Heiligen Vaters!): Eitle
    Selbstverliebtheit ist eine schwere Sünde, die einen zu einem „Armen“ macht, wie der Papst sagt. Dazu muss man sich diesen Mann nur einmal ansehen: Solariumgebräunt, die Haare neu gemacht (ich
    vermute ja, dass das sogar ein Transplantat ist – welche Eitelkeit für einen Priester!), zwei Autos fahren usw. usf. Es sei ihm alles gegönnt. Dennoch denke ich, dass einem Nachfolger Christi mehr
    Bescheidenheit und mehr Demut besser anstünde. Nähme er sich ein Beispiel an unserem Heiligen Vater, Bad Godesberg und seinen Menschen würde es besser gehen.

  • Alexander Bartel (Donnerstag, 26. Mai 2016 22:50)

    Bad Godesberg ist für mich zur No-Go-Area geworden. Ob nun der tragische Fall Niklas, die Umtriebe der König-Fahd-Akademie, die LIES!-Koranverteilaktionen oder arabischer Medizintourismus mit
    vollverschleierten Personen in der Öffentlichkeit. Extremistische Muslime und der Islam allgemein erobern immer mehr den öffentlichen Raum, während die Kirchen auf dem Rückzug sind und allenfalls
    medienwirksam die Opfer dieser Entwicklung beklagen. Wer weiß, vielleicht ist in einigen Dekaden der Islam die vorherrschende Religion in Deutschland und Europa und das Christentum ausgestorben. Die
    leeren Kirchen in Deutschland und zahlreichen Kirchenaustritte sprechen ja bereits Bände. Deutschland schafft sich ab bzw. die sog. Elite von Deutschland aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und
    Kirchen!

  • Eva- Maria Loch (Mittwoch, 25. Mai 2016 20:34)

    Es ist sehr beschämend,wie auf dieser Seite über den Pfarrer hergezogen wird. Anstatt über ihn in diesem Forum sich über Dr Picken zu äußern, sollten die Schreiber den Mut besitzen, diese Dinge ihm
    persönlich zu sagen.***Wir haben schon mehrfach seine Gottesdienst besucht und sind immer ganz begeistert.

  • Don Bosco (Mittwoch, 25. Mai 2016 07:49)

    Der Tod von Niklas ist für seine Familie ein erschütterndes Erlebnis.
    Der Herr Dechant hat hier durchaus das Recht, über die Umstände des Todes nachzudenken. Er wirkt sehr telegen und von der Statur gleicht er dem schweizer Prälat Robert Mäder.
    Wenn er aber auch nur einen Funken Liebe für den wahren katholischen Glauben besäße, würde er keinen unwürdigen nachkonziliaren Händchenhaltegottesdienst inszenieren, sondern eine würdiges Requiem in
    Schwarz.
    P.S. Einen 17-jährigen in einem weißen Sarg zu beerdigen ist genause unpassend wie im achten Monat in Weiß zu heiraten.

  • Ing. Jean-Claude Baron Dardenne, Hansestadt Wismar (Dienstag, 24. Mai 2016 18:31)

    Ich bin Katholik,wurde 1959 In Köln geboren und wuchs in Bergisch Gladbach auf, habe also einen sehr direkten und engen Kontakt zum Rheinland und zur ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn, samt Stadtteil
    Bad-Godesberg.
    Bis zum heutigen Tag bin ich vom Tod des jungen Mannes Niklas und dem medialen Hype,mehr als erschüttert; es wühlt mich regelrecht auf.
    Auch ich bin stolzer Vater eines 17- jährigen Jungen, kann mich also mit sehr unwohlem Gefühl in die Lage der unsagbar grausam leidenden Hinterbliebenen versetzen....!
    Was ich jedoch in keinster Weise verstehen und im Inneren begreifen kann (ich habe studiert und behaupte von mir, dass ich selbst schwierigste Dinge begreife...), ist die Tatsache, dass hier ein
    katholischer Geistlicher dieses grausame, nie zu begreifende Verbrechen, instrumentalisiert und eine ganze Region, ja ganz Bad-Godesberg in die Nähe gewisser Gebiete rückt, welche als sogenannte
    "No-Go-Areas" verschrien sind, in denen marodierende Banden die Bewohner in Angst und Schrecken treiben.
    Gewalttaten, Kriminalität Einbrüche und andere Delikte, gibt es in jeder Gesellschaftsform, in jeder Region, egal wo auch immer.
    Es darf aber nicht sein, dass der grausame Tod eines Menschen durch einen Geistlichen instrumentalisiert und benutzt wird und damit Öl ins Feuer und Wasser auf die Mühlen der menschenverachtenden
    Rechten geschüttet wird. Damit macht sich jeder, auch ein Pfarrer, zum Helfershelfer rechten Pöbels.
    Von einem Pfarrer hätte ich ganz und gar anderes erwartet. Er sollte helfen zu heilen, sollte in den Arm nehmen, da sein... und keine polemischen, kruden, gefährlichen Reden schwingen.

  • Freidenker (Montag, 23. Mai 2016 19:58)

    Selbstinszenierung und kein Ende
    auch @ HK
    Der ganze mediale Hype, der um den schrecklichen Tod eines jungen Menschen gemacht wurde, stößt nicht nur mich ab. Viele, mit denen ich in den vergangenen Tagen geredet habe, finden es schlichtweg
    abnorm, was Herr Picken wieder einmal inszeniert hat. Vom Kniefall vor dem Kreuz bis hin zu der pompös in Szene gesetzten Beerdigungsfeier mit Fernsehen und Presse – Picken ließ es an nichts fehlen,
    Hauptsache die Medien setzten ihn ins rechte Licht. Nur an Menschlichkeit und Wärme mangelt es diesem Manager in Schwarz, auch wenn er stets das Gegenteil verkündet.
    Selbst auf dem Friedhof, wo normalerweise (selbst bei sehr prominenten Menschen, wie Herrn Westerwelle oder Herrn Genscher) nur die Trauergäste Einlass finden, hielt es Herr Picken nicht für nötig,
    auf pressewirksame Bilder zu verzichten (heute zu sehen in zahlreichen Medien). Es ist schlimm, wie er Menschen und selbst den Tod instrumentalisiert, um Bilder von sich in die Welt zu tragen. Ist
    das ein Nachfolger Christi? Ich meine: Nein. Er kommt aus einer anderen Welt. Er geriert sich als Christ, ist aber das glatte Gegenteil davon. Oder, wie HK treffend feststellt, es ist „abartig“, was
    hier stattfindet.

  • A. Dörr (Montag, 23. Mai 2016 11:09)

    Hallo liebe Gemeindemitglieder,
    Leider stelle ich immer wieder fest wie oft Herr Dr. Picken auf seine unsoziale und unmenschliche Art kritisiert wird. Ich verstehe auch nicht das solch ein Mann Priester ist. Für mich ist er ein
    arroganter Narzist der in der katholischen Kirche nichts aber auch gar nichts zu suchen hat.
    Den sollte man aus allen Ämter suspendieren und dann hat Godesberg endlich Ruhe. Godesberg hat schon so viele Probleme da braucht man solch einen arroganten Narzist nicht.

  • Free Willy (Montag, 23. Mai 2016 10:17)

    @ K.J.G.

    Danke, zu diesem Thema wollte ich auch etwas schreiben. Wenn man den Scheinheiligen auf allen Kanälen sieht, inklusive Sat1-Nachrichten, dann nimmt man ihm die Rolle des Seelsorgers nicht mehr ab.
    Showlaufen vor dem Rondell, aber nur wenn GA und Express vorher informiert wurden.

  • K.J.G. (Sonntag, 22. Mai 2016 20:02)

    Trauer um Niklas -

    Es ist schon beschämend , wie Herr Picken diesen tragischen Tod wochenlang im GA für seine Publicity ausschlachtet. Bis Fronlaichnam solls lt. Pfarrbrief weitergehn. Wie wohltuend waren Westerwelles
    und Gentschers Beerdigungen in der Kreuzkirche ohne Pomp und Theater.

  • HK (Samstag, 21. Mai 2016 23:01)

    Zu M.R. -> ich habe kein Problem mit freier Meinungsäußerung - aber prinzipiell nutzen Sie ein Faktum, das von Ihnen kritisiert wird, auf die gleiche abartige, von Ihnen angeprangerte Weise aus.
    Sie sind also letztlich keinen Deut besser. Das hat nichts mit konstruktivem Debattieren zu tun!

  • M. R. (Mittwoch, 18. Mai 2016 09:14)

    Beerdigung von Niklas
    In großer Aufmachung verkündet der Generalanzeiger, daß die Beerdigung in Bad Godesberg stattfinden soll, weil die Familie mehr und mehr Bande hierher habe. Wirklich? Gleichzeitig wird mehrfach
    mitgeteilt, wer Zelebrant ist. Aus der Todesanzeige ergibt sich, daß statt Aufmerksamkeiten Spenden an die Katholische Kirchengemeinde erfolgen mögen. Es kotzt einen geradezu an, daß dieser
    widerwärtige, solariumgebräunte, eitle Narzißt das Todesopfer und seine Angehörigen mißbraucht, um sich zu inszenieren und dabei auch noch möglichst viel Geld einzutreiben. Es wird Zeit für einen
    Kirchenaustritt!

  • Friedrich N. (Freitag, 13. Mai 2016 10:21)

    Wahnsinn, es könnten die 400-er Marke über Pfingsten erreicht werden!

    ironie-off:

    Traurig, dass sich so wenig Godesberger vor ein letztes Wahrzeichen ihrer wegsanierten Altstadt stellen!

  • I.K.M. (Freitag, 22. April 2016 21:56)

    Man kann Juppi Schäfer und seinen "Godesbergern" und dem Stadtmarketing nur dankbar sein, daß sie sich so für den Erhalt der Markuskapelle einsetzen.

    Bedauerlich mit welch fadenscheinigen Argumenten die kath. Kirche ihre Geldgier kaschiert und Kulturgüter vernichtet.

  • Herbert F. (Donnerstag, 14. April 2016 14:28)

    Wenn man das so liest, kann ich mich nur schämen, dass ich nicht schon 20 Jahre eher aus diesem Verein ausgetreten bin.


    "In der Kaplanei sind unter Kaplan Fögen (1948 - 54) leider auch einige Jungen missbraucht worden. Mein Freund N.N. (Name ist der Redaktion bekannt, Anm. d. Red.) hat Ihnen darüber im Generalvikariat
    2013 berichtet.
    Am Eingang zur Markuskapelle hatte er zu warten, bis ihn Herr Fögen rief (das war kein Einzelfall - andere haben das verdrängt). Fögen wurde auch mehrmals unauffällig versetzt (nach Berkum und
    letztlich ins Generalvikariat). Das nur zur Erklärung für den Vorschlag, aus der Kapelle ein M A H N M A L zu machen, statt abzureißen."

  • Papst (Dienstag, 05. April 2016 18:00)

    Wird der genaue Abrißtermin eigentlich vorher noch bekanntgegeben oder wird das in einer Nacht- und Nebelaktion geschehen?

  • B.S. (Donnerstag, 31. März 2016 19:26)

    Betreff: Zombiephantasialand

    Mein Dank an die Redaktion für die jüngsten Artikel.

    Auch ich habe seit einiger Zeit den Eindruck, dass Picken eine konsumierende Jubelgemeinde will, die ansonsten passiv ist.

    Früher (jaja, früher war alles besser - keine Sorge, so einfach mache ich es mir nicht) gab es viele Aktivitäten, die von vielen Freiwilligen für die anderen Gemeindemitglieder organisiert wurden.
    Katecheten, Feste, Bibelkreise und das Gemeindeblättchen sind nur die auffälligsten Beispiele. Natürlich haben oft dieselben Leute den meisten Einsatz gezeigt und es war anstrengend, aber die
    Gemeinde war auch dankbar und man hat es gern getan. Alt und jung haben sich um den Kirchturm getroffen und ausgetauscht.

    Das alles ist jetzt weitgehend weg. Und zwar auf einen Schlag und nicht etwa langsam abgestorben. Ehrenamtliche Aktivitäten wurden abgewürgt, sind nicht mehr erwünscht (von wenigen Feigenblättern
    abgesehen).
    Zeitlich fällt das ziemlich genau mit der Machtübernahme Pickens zusammen. Stattdessen werden wir jetzt professionell bespaßt, so wie Gäste in einem All-Inclusive-Urlaubsclub von Animateuren bespaßt
    werden.
    Die Animateure heißen bei uns aber Referenten (Gemeinde-, Pastoral-, Jugendreferenten, was auch immer). Die Philosophie dahinter ist: "Ihr Gläubigen müsst gar nicht viel tun, seid nur alle da, habt
    Spaß und zeigt es. Alles locker, alles easy. Ihr müsst Euch nicht anstrengen, macht's Euch bequem. Religion is cool. Wenn der Oberanimateur da ist, seid Ihr alle ganz happy und aufgeregt. Und wehe,
    Ihr lächelt dann nicht!" Grelle Farben und Hochglanz. Leider ist das ganze genauso aufgesetzt und unpersönlich wie beim Cluburlaub.

    Eine weitere Gemeinsamkeit: Die Animation kostet Geld. Da ist es gut, dass das Gemeindeleben eingestellt und die dafür vorgesehenen Gelder frei wurden. Ach, das reicht nicht? Na dann werft noch etwas
    Geld in den Topf, dann passt das schon, denn Bequemlichkeit hat eben ihren Preis.
    Und seid nicht so undankbar, Köln legt ja noch einen dicken Batzen drauf.

    Das ist nicht Gemeindeleben - das ist Phantasialand!

    Vom Kunden her gedacht, ist die Strategie der religiösen Volksbespaßung sogar in sich stimmig. Verausgesetzt, es ist das, was der Kunde will!
    Nun, in manchen Gegenden Bad Godesbergs scheint das der Fall zu sein.
    Dort wurden angeblich tote Gemeinden auf diese Weise von Picken zu neuem Leben erweckt. St. Marien und St. Servatius war aber nicht tot, sondern ziemlich lebendig und aktiv. Gut, die Gelenke waren
    nicht mehr ganz frisch und es kniff hier und da. Picken hat der Gemeinde trotzdem Herz, Lunge und Hirn transplantiert, obwohl diese Organe noch in Ordnung waren. Herausgekommen ist ein Zombie, ein
    Zombiephantasialand. Offenbar haben die "Kunden" in dieser, nun untoten Gemeinde doch andere Erwartungen an ihren Pastor. Und zwar zurecht!

    Man muss nicht ewiggestrig sein, bloß weil man Pickens Vision und ihre erschreckenden realen Folgen ablehnt.

    Von welcher Seite ich es auch betrachte: ich finde die ganze Entwicklung abstoßend!

  • Freidenker (Donnerstag, 24. März 2016 09:58)

    Eitelkeiten: Heute vermeldet der "GA" in großer Aufmachung die tollen Hochämter in den kath. Kirchen Bad Godesbergs. Kern der kath. Messe ist die Eucharistiefeier. Wer diese zelebriert, ist nach
    kath. Verständnis völlig belanglos, so dass der Zelebrant normalerweise nicht genannt wird. ANDERS ABER bei Herrn PICKEN! Als EINZIGER wird er als Zelebrant ZWEIMAL(!) genannt, von seinen Kollegen
    nicht einer (was - s. oben - eigentlich richtig ist). FAZIT: Es geht bei ihm NICHT um die Messe und um die Anbetung des HERRN, sondern er selbst ist der Herr, der sich in seiner Eitelkeit immer in
    den Vordergrund stellt.

  • Nachgehakt (Mittwoch, 23. März 2016 13:15)

    Markuskapelle:
    Die Frage wurde aufgeworfen, was man in den Kirchenvorständen bzw. in den Pfarrgemeinderäte dazu sagt?
    Nichts. Denn die dummen Laien haben dort nichts zu kamellen, lediglich eine "beratenden" Funktion für die Herren in Pink. Zudem kommt sicherlich eine gehörige Portion Angst. Ergo, dürften Typen wie
    Schwalb & Co. noch nicht einmal festlegen, ob es auf dem nächstem Gemeindefest Waffeln oder Reibekuchen gibt, von dem Erhalt oder Abriß von Kirchengebäuden ganz zu schweigen!

  • U.K. (Dienstag, 22. März 2016 20:41)

    Die Negativentwicklung ab Pickens Machtergreifung 2009 war immer erkennbar am
    Wegbleiben der Gläubigen. Aber, daß es bei den 6 wesentlichen Posten -60% sind, ist schon sehr beeindruckend.

    Jeder Konzern in der freien Wirtschaft hätte diesen Manager längst zum Teufel gejagt. Man kann nur
    beten, daß Kardinal Wölki die Godesberger von dieser Geißel bald erlöst.

    Im Vatikan sind letztlich vier Kardinäle (Australien, Süd-
    und Mittelamerika), die Mißbrauch vertuscht haben, in den Leitungsstab der Kirche befördert worden. Vielleicht haben sie oder Kardinal Müller einen Job für Herrn Picken frei.

    Bei dem Bekanntheitsgrad kann er in Deutschland ja nicht mehr unterkommen.

  • APF (Anti-Picken-Fraktion) (Dienstag, 22. März 2016 12:01)

    @ Anna
    Der Posten heißt Bewirtung und Repräsentation. Ist doch klar, so ein Schauspieler wie Picken, der muss repräsentieren. Der Etat gleicht in der Höhe dem Etat für caritative Zwecke, das ist doch der
    Skandal!

  • Anna S. (Montag, 21. März 2016 18:44)

    Hallo,

    die Zahlen, die Ihnen vorliegen, sind natürlich sehr traurig. Aber 13.000 € im Jahr für Brötchen und Bewirtung - das ist seeehr viel. Über 30 € pro Tag das ganze Jahr lang! Mein Sohn hat war im Jahr
    2009 Kommunionkind und ich kann mich an keine großen Veranstaltungen erinnern.
    Man bräuchte noch die Zahlen aus dem Rheinviertel, wie es sich die Situation entwickelt und ob die auch auf Diät gesetzt worden sind

  • Für den Erhalt der Markuskapelle (Freitag, 18. März 2016 11:14)

    Markuskapelle:

    Was sagt denn eigentlich der Pfarrgemeinderat, z.B. Herr Schwalb dazu? Oder trauen sich die Damen und Herren Laien nicht, den selbsternannten "Stellvertretern Gottes" zu widersprechen.

  • Horst D. (Donnerstag, 10. März 2016 14:15)

    @ Uli

    Natürlich, wenn es darum geht, ein "Geschäft" zu machen, ist die Katholen-Kirche, die mit den Lehren Jesu nun wirklich gar nichts am Hut hat, sogar bereit über die eigenen Kapellen zu gehen!

  • uli stössel (Samstag, 05. März 2016 17:38)

    ich habe den Eindruck,daß hier eine große"Knüngelei"im Gange ist.Ich würde gerne die Unabhänigkeit der Gutachter,auch die vom Denkmalschutz neutral überprüfen lassen.Jetzt schaltet sich auch noch ein
    Immobilienmarkler ein,der nichts besseres zu tun hat,den Abriß zu forcieren.Ist da eventuell ein Geschäft zu machen?Bevor es hier zum Abriß der Markuskapelle kommt,würdr ich vorschlagen,alles offen
    auf den Tisch zu legen.Jeder Godesberger Bürger hat das Recht,alles nachvollziehen zu Können.

  • Besorgter Katholik (Freitag, 04. März 2016 16:55)

    PICKEN, HÄNDE WEG VON DER MARKUSKAPELLE!